Social Media und Mobilität erfordern neue IKT-Services
Durch die Nähe zum
Konsumenten via Facebook und Twitter lassen sich Trends und Krisen früh
erkennen.
In der Handtasche geht die Revolution weiter. Mit dem Boom
der Smartphones hat der Mobil-Trend ein neues Level erreicht. Vor allem bei der
Kommunikation mit Verbrauchern spüren Unternehmen die Folgen. Zusätzliche
Herausforderungen beschert eine steigende Zahl an Medien, was Service,
Reaktionen und individuelle Ansprache betrifft. Das Potenzial jener
Veränderungen orten bereits Fachhändler wie Wein & Co. Hier werden über
ausschließlich netzbasierte Systeme Telefonhotline-Dienste für Kunden oder
Informationsangebote wie z. B. SMS-Aussendungen an Clubmitglieder effizienter
realisiert. Markus Buchner, Geschäftsführer von ATMS-Telefon- und Marketing
Services unterstreicht:“ Unternehmen benötigen nicht mehr für jeden
Kontaktkanal eine eigene Lösung. Daher können Personalressourcen, die früher
rein für Installation und Wartung vorgesehen waren, in Richtung kundenbezogene
Aktivitäten verlagert werden“.
Dialog. Heute
müssen IKT-Services auch auf Neuland bestehen können; so wie im Bereich Social
Media, wo viele Unternehmen betriebswirtschaftlich stärker punkten möchten. Denn
Nähe zum Konsumenten via Facebook und Twitter bietet nicht nur die Gelegenheit
für Dialoge: Trends und Krisen lassen sich früher erkennen. Werkzeuge wie das
Social-Media-Monitoring von APA-DeFacto verschaffen die nötige kompakte
Übersicht. Das Tool gibt darüber Auskunft, wo, wann und was von wem über ein
Thema geschrieben worden ist. Jeder Kommentar wird von Spezialisten gesichtet
und sortiert. Nur was für den Auftraggeber von konkreter Bedeutung ist, fließt
in das Endergebnis ein......weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com



