Wie viel Social Media brauchen Maschinenbauer?
Im B2B-Bereich sind Social-Media-Jungfrauen keine
Seltenheit. Bei vielen Unternehmen erzeugt jedoch das Aufsehen um Facebook
& Co. das Gefühl, auch selbst aktiv werden zu müssen. Allerdings sollte der
Einstieg gut überlegt und vorbereitet sein.
Wie viel Social Media brauchen Maschinenbauer? So lautete
das Thema des Vortrages von Jörg Dambacher, geschäftsführender Gesellschafter
der B2B-Werbeagentur RTS Rieger Team, auf dem 6. Deutschen Maschinenbaugipfel
Ende 2012 in Berlin. “ Wir müssen endlich mal was in Facebook machen“, ist ein
Satz, den er von sehr vielen Kunden hört. Seine überraschende Antwort darauf:“
Sie müssen zunächst mal gar nichts in Facebook machen“.
Beim Thema Marke
stehen für viele Unternehmen zuerst Hausaufgaben an
Denn SM bedeute, sein Wissen und seine Informationen zu
demokratisieren, die Benutzer als Produzenten von Inhalten über sein
Unternehmen sinnvoll einzubinden sowie einen dauerhaften Dialog mit seinen
Kunden zu führen. Dies seien auch die wichtigsten Gründe, die Finger erst mal von
SM zu lassen. Dambacher meinte:“ Der Hype um Social Media verunsichert
Unternehmen, er baut Druck auf, auf den Zug aufzuspringen“. Deshalb empfahl er,
sich das Thema zunächst ganz genau anzusehen.
Die sinnvolle Nutzung von Social Media setze voraus, sich
über die Social-Media-Fähigkeit des Unternehmens im Klaren zu sein und zu
wissen welche Bedeutung man für sein Publikum wie Kunden oder Mitarbeiter hat.
Dambacher betonte:“ Unternehmen können nicht die gleichen Inhalte nehmen und
einen anderen Kanal wählen. Dies wird nicht funktionieren“.....weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com



