Bilder wirken- Google+ in der Zukunft als Bildportal
Die neuen Sammlungen ermöglichen Admins die Erstellung
themenbezogener Feeds, denen User einzeln folgen können
Das soziale Netzwerk Google+ begibt sich mit der Einführung
des neuen Features „Collections“ auf fremdes Terrain. Die Möglichkeit zur
Erstellung verschiedener Boards sowie die Option einer einzelnen Sammlung
anstelle des ganzen Users zu folgen, erinnern dabei sehr an Pinterest. Hier
werden die Vorteile der neuen Funktion gezeigt.
Themenspezifische Boards
Mit dem Tool bekommen die User des sozialen Netzwerkes neue
Gestaltungsmöglichkeiten für ihre Feeds. Posts können nun so nach Themenbereich
sortiert und gesammelt abgelegt werden. Die Sichtbarkeit der jeweiligen
Collections kann individuell festgelegt werden, so dass sie öffentlich, privat
oder aber auch nur für bestimmte Nutzer zu sehen sind.
Ein maßgebliches Werkzeug und Alleinstellungsmerkmal des
Netzwerkes ist die Einteilung in Kreise. User können mit nur wenigen Klicks für
jeden Post einstellen, wer ihn aus der Freundesliste sehen kann. Die Funktion
hat sich zwar als sehr nützlich erwiesen- sie kann aber auch schnell
komplizierter werden, wenn sich Interessen etwa überlagern oder zu viele
individuelle Einstellungen vorgenommen werden müssen. Dem Problem bringen
Collections Abhilfe, denn die thematische Sortierung schafft Ordnung.
Interessierte User können darüber hinaus einzelne Boards abonnieren und müssen
nun nicht mehr dem User folgen.
Vereinfachter Umgang mit Usergruppen
Die Neuerung wird Marketer freuen: Bisher mussten sie für
jedes einzelne Thema umständlich einen neuen Account anlegen und nun reichen
individuelle Feeds unter einem Account, eben mit Pinterest vergleichbar.....weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com



