Bilder wirken- Google+ in der Zukunft als Bildportal

Die neuen Sammlungen ermöglichen Admins die Erstellung

themenbezogener Feeds, denen User einzeln folgen können

Das soziale Netzwerk Google+ begibt sich mit der Einführung

des neuen Features „Collections“ auf fremdes Terrain. Die Möglichkeit zur

Erstellung verschiedener Boards sowie die Option einer einzelnen Sammlung

anstelle des ganzen Users zu folgen, erinnern dabei sehr an Pinterest. Hier

werden die Vorteile der neuen Funktion gezeigt.

Themenspezifische Boards

Mit dem Tool bekommen die User des sozialen Netzwerkes neue

Gestaltungsmöglichkeiten für ihre Feeds. Posts können nun so nach Themenbereich

sortiert und gesammelt abgelegt werden. Die Sichtbarkeit der jeweiligen

Collections kann individuell festgelegt werden, so dass sie öffentlich, privat

oder aber auch nur für bestimmte Nutzer zu sehen sind.

Ein maßgebliches Werkzeug und Alleinstellungsmerkmal des

Netzwerkes ist die Einteilung in Kreise. User können mit nur wenigen Klicks für

jeden Post einstellen, wer ihn aus der Freundesliste sehen kann. Die Funktion

hat sich zwar als sehr nützlich erwiesen- sie kann aber auch schnell

komplizierter werden, wenn sich Interessen etwa überlagern oder zu viele

individuelle Einstellungen vorgenommen werden müssen. Dem Problem bringen

Collections Abhilfe, denn die thematische Sortierung schafft Ordnung.

Interessierte User können darüber hinaus einzelne Boards abonnieren und müssen

nun nicht mehr dem User folgen.

Vereinfachter Umgang mit Usergruppen

Die Neuerung wird Marketer freuen: Bisher mussten sie für

jedes einzelne Thema umständlich einen neuen Account anlegen und nun reichen

individuelle Feeds unter einem Account, eben mit Pinterest vergleichbar.....weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com

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News-Datum: 25.06.2015

News erstellt von:

takeWeb21 UG