Verbot für Brückenseiten: Google bringt neuen Algorithmus
Google räumt wieder einmal seine SERPs auf. Dazu teilte der
Konzern mit, dass es in naher Zukunft eine Abstrafung von Doorway Pages geben
wird.
Häufig erfüllen Doorway Pages nur den Zweck eines guten
Rankings, ohne echten Mehrwert zu liefern. Überwiegend werden sie für
Suchmaschinen programmiert und auf ein bis zwei Keywords optimiert. Wenn einem
User bei seiner Recherche zehn unterschiedliche Ergebnisse auf der SERP
angezeigt werden, die aber alle auf die gleiche Seite weiterleiten, beeinträchtigt
dies die User Experience, führt schnell zu Frustration und ist dazu auch
überhaupt nicht zielführend. Brückenseiten sind Seiten auf Webseiten, eigen
Domains oder treten in Kombination auf.
Weiterleitungen Adè
Da seitens Google die Suchergebnisse verbessert werden
sollen, wird das Ranking nun im Hinblick auf Doorway Pages angepasst. Das
bedeutet: Weiterleitungsseiten werden nicht mehr gerankt.
Google hat Beispiele in seine Richtlinien integriert, um
Webmastern die Klassifikation leichter zu machen und die Definition von
Brückenseiten angepasst.
Demnach sollten sich Webmaster folgende Fragen stellen,
damit eine Einordnung der eigenen Webseite erfolgen kann und eventuelle
Maßnahmen ergriffen werden können:
Welchen Zweck sollen die Webseiten erfüllen? Sind sie
wesentlicher Bestandteil der Webpräsenz? Sollen sie Nutzer auf die eigentlich
nutzbare Seite weiterleiten? Dienen sie der Suchmaschinenoptimierung?
Soll die Seite für allgemeine Suchbegriffe ranken, obwohl
die Seiteninhalte sehr spezifisch sind?
Sind auf der Seite Zusammenfassungen von Inhalten
dupliziert, welche bereits auf der Webseite zu finden sind um den Traffic über
die Suche zu steigern...... weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com



