Social Media nutzt Masse der Journalisten äußerst selten

Journalistenumfrage „Mensch, Journalist!“- In der Freizeit
Häufigkeit der Internetnutzung.

„Journalisten sind Social Media-Muffel“- Dies ist das
Ergebnis einer Online-Umfrage des Dietzenbacher Verlags Mount Barley
Publishing, an welcher 470 Journalisten aus Deutschland, der Schweiz und
Österreich teilgenommen haben. Die meisten Medienvertreter nutzen demnach die
Sozialen Medien sowohl privat als auch beruflich wenig.

Bei der Frage nach dem privaten „Senden oder Empfangen von
Mitteilungen in sozialen Netzwerken“ haben gerade einmal 32% der Befragten die
Antwortmöglichkeiten „relativ häufig“, „häufig“ oder „sehr häufig“ angekreuzt.
Bei der Frage nach der Nutzung zu beruflichen Zwecken waren es 33%. Verlagsgeschäftsführer
Fabian Gerstenberg lässt es allerdings offen, wie die Teilnehmer den Begriff
„häufig“ für sich definieren.

Wie auch immer: Für Gerstenberg ist das Ergebnis der Umfrage
eine Bestätigung bisheriger Erfahrungen. Der ehemalige Leiter Marketing und Kundenservice
beim mittlerweile von news aktuell gekauften Verlag Dieter Zimpel berichtet:“
Wir hatten bereits in unseren vorherigen Umfragen und in verschiedenen
Interviews mit Journalisten, die in unserem Blog aufblog.mountbarley.de
veröffentlicht sind, festgestellt: Die Bedeutung von Social Media ist völlig
überbewertet.“ Äußerst selten bewege sich die Masse auf Facebook, Twitter,
YouTube, Instagram et cetera. Gerstenberg dazu:“ In unserer Umfrage
„Presseinformationen 2014“ gaben 69% der Journalisten an, dass Social Media
Sites von geringer bzw. sehr geringer Bedeutung für die redaktionelle Arbeit
sind“. Auch Online-Presseportale seien für die Arbeit von fast zwei Dritteln
der Journalisten nur von geringer oder gar sehr geringer Bedeutung.....weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com

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News-Datum: 27.04.2015

News erstellt von:

takeWeb21 UG