Warum schalten Firmen Google AdWords Anzeigen auf die eigene Marke
Eine Firma ist nicht selbstverliebt, wenn sie auf den
eigenen Namen AdWords Anzeigen schaltet. Sie hat vielmehr eine
erfolgversprechende Strategie.
Bis heute ist es umstritten, auf den eigenen
Unternehmensnamen bei Google AdWords zu bieten. Insbesondere wenn Firmen durch
SEO in den organischen Suchergebnissen die Top-Positionen belegen, fragen sich
viele SEA-Verantwortliche, ob sie für Google AdWords dennoch Werbebudgets
ausgeben sollten.
Nachfolgend werden die sieben zentralen Argumente für das
Schalten von Anzeigen auf die eigene Marke aufgeführt und erläutert, inwieweit
Unternehmen davon profitieren.
Klick auf den ersten Blick
Wenn Nutzer eine Marke auf Google suchen, klicken sie meist
auf das erste Ergebnis, das sie sehen und welches den Markennamen enthält.
Indem Unternehmen auf Google AdWords Anzeigen schalten und vorausgesetzt die
Top-Positionen besetzen, kann man davon ausgehen, dass der Nutzer sofort auf
diese Anzeige klickt. Bezahlte Werbung in Google wird schließlich vor den
organischen Suchergebnissen angezeigt.
Wer, wie, was? Imagebildung und Markenbekanntheit
Besetzt man auf den Suchergebnisseiten mit Google AdWords
Anzeigen die Top-Positionen, wird die Bekanntheit des Unternehmens erhöht. Dadurch
wird aber nicht nur ein Markeninteresse geweckt, sondern auch positive
Assoziationen mit dem Unternehmen, dessen Produkten und Dienstleistungen
geschaffen.
In einer Endlosschleife Kunden gewinnen
Durch die positive Imagebildung und die erhöhte
Markenbekanntheit werden potenzielle Kunden angeregt, mit dem Unternehmen zu
interagieren und Interesse für die damit verbundenen Produkte zu zeigen. Dies
erhöht die Kaufbereitschaft und stärktden Kontakt zur Zielgruppe, was wiederum zu Weiterempfehlungen führt,
aus welchen neue Kunden entstehen können......weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com



