Warum passiert das so häufig? Social Media und die Kündigung!

Man sollte sich gut überlegen, was man von zuhause

mitbringt: Die Geschmäcker sind beim Thema Schreibtischdeko genauso verschieden

wie bei der Berufskleidung. Für einen Versicherungsberater ist nicht alles

angebracht, was sich ein Art Designer in einer hippen Werbeagentur erlauben

kann. Experten raten, Auszubildende sollten vor allem bei Kundenkontakt auf

eine dezente Deko achten. Ein Bild vom Liebsten, ein Familienfoto oder vom

Haustier sind normalerweise OK.

Schweigepflicht einhalten

Im digitalen Zeitalter lauern die größten Fettnäpfchen in

den sozialen Netzwerken. Schon etliche Auszubildende kostete ein falscher Post

ihre Ausbildungsstelle, betont die Ausbildungsexpertin Steiger. Inzwischen gehe

es bei jedem dritten Schlichtungsfall zwischen Arbeitgeber und Azubi bei der

IHK Schwaben um den Umgang mit sozialen Netzwerken. Dabei ist die Beleidigung

des Chefs oder auch der Kollegen nur eines der Probleme, Interna oder

Kommentare zum Zustand des Unternehmens haben im Internet ebenso nichts zu

suchen. Häufiger Anlass einer Auseinandersetzung sind selbst private Posts, wie

etwa intime Bilder.

Der Diebstahl bleibt allerdings der häufigste

Kündigungsgrund: Eigentum des Betriebes ist und bleibt Eigentum des Betriebes.

Selbst eine Schachtel Zigaretten oder ein Parfumpröbchen können einen Azubi

bereits in Schwierigkeiten bringen- und im schlimmsten Fall sogar zur

fristlosen Kündigung führen.

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News-Datum: 30.10.2014

News erstellt von:

takeWeb21 UG