An der Arbeitgeberattraktivität ändern Social Media wenig

Inzwischen sind in den Social Media viele Unternehmen

vertreten, aber als Arbeitgeber werden sie deswegen nur selten attraktiver.

Unternehmen tun mehr und potenzielle Bewerber nutzen mehr-

aber echte Folgen hat dies nicht: In einer Studie gibt nur ein Viertel der

potenziellen Bewerber an, dass sich ein Unternehmen durch

Social-Media-Aktivitäten attraktiver machen konnte. Und das gilt trotzdem als

Erfolg.

Zum dritten Mal wurden für die „Social Media

Personalmarketing Studie“ potenzielle Bewerber zur Arbeitgeberattraktivität

befragt. Gerade einmal neun Prozent hatten bei der ersten Studie im Jahr 2010

angegeben, dass die Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens dessen

Attraktivität steigern konnten. Auch in der zweiten Befragungswelle waren es

nur 12 Prozent. Also sind die aktuellen Zahlen eine deutliche Steigerung und

damit auch als Erfolg zu verbuchen.
Ziel ist ein gutes Employer-Branding, Erfolge bestehen eher

im Recruiting

Die absoluten Zahlen sind nichtsdestotrotz für das Personalmarketing

niederschmetternd. Auch aus Unternehmenssicht sprechen nur acht Prozent von

einem hohen messbaren Erfolg des Social-Media-Einsatzes. Die größten messbaren

Erfolge zeigen sich dabei im Social Media Recruiting. Hier nutzen die

Personaler mit 64% die Anzahl an Bewerbungen als Messkriterium. Den Unternehmen

wäre es noch lieber, wenn sie die Erfolge aufseiten des Employer Brandings

verzeichnen könnten. Denn das ist ihr vorrangiges Ziel. Sie nutzen dafür

Kontaktzahlen als Messkriterien: Anzahl der Besucher auf der Karriere-Webseite

(61%), Fans oder Follower (61%) und Bewerberinteraktionen (55%).
Tipp: Auf weniger Social-Media-Kanäle konzentrieren.......weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com

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News-Datum: 28.08.2014

News erstellt von:

takeWeb21 UG