Social Media- Die mobile Vernetzung und was Apps leisten

Oft haben Social-Media-Apps von Drittanbietern mehr drauf
als Originalanwendungen von Facebook, Twitter & Co. Sie bündeln z. B.
mehrere Konten und erleichtern so die Verwaltung des sozialen Lebens. Aber wo
Licht ist, gibt es bekanntlich auch Schatten.

Auch unterwegs wollen soziale Netzwerke gepflegt werden. Die
Platzhirsche bieten dafür eigene Apps fürs Smartphone oder Tablet. Achim
Barczok von der Copmputerzeitschrift „c´t“ dazu:“ Eigentlich bieten Facebook
und Twitter sehr gute Clients, die für den normalen Nutzer ausreichen. Dennoch
können Alternativen je nach Anwendungsszenario sinnvoll sein.“

Andres Weck vom Technologiemagazin „t3n“ sagt dazu:“ Social
Clients können vielfältig genutzt werden. Um Nachrichten zu konsumieren,
Statusupdates abzuschicken oder Statistiken zu erhalten- und zwar gebündelt in
einem Dashboard.“

Für eine alternative App kann auch der Schutz der Privatsphäre
sprechen. Achim Barczok sagt:“ Dort kann ich besser regulieren, was ich im
Dienst verrate. Die Facebook-App fragt Orts- oder Kontaktdaten ab. Bei anderen
Apps könne dies unterbunden werden. Oft sind in den mobilen Betriebssystemen
auch schon alternative Social-Media-Clients verankert. Damit kann dann direkt
aus vielen Anwendungen heraus gepostet werden.

Florian Glatzner vom Verbraucherzentrale Bundesverband hebt
hervor, dass Clients von Drittherstellern oft Funktionen bieten, die
übersichtlicher sind oder über den Umfang der Originale hinausgehen. Die Tweets
könnten bei manchen alternativen Twitter-Clients z. B. farblich gekennzeichnet
werden.

Tweetbot für iOS ist ein Beispiel dafür. Barczok sagt:“ Die
App ist optisch schicker und übersichtlicher als der Original-Client.".......weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com

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News-Datum: 06.03.2014

News erstellt von:

takeWeb21 UG