Die Pharmabranche fremdelt mit Social Media
Schon lange seien nicht mehr die rechtlichen Regularien das
größte Hindernis bei der Umsetzung von Facebook & Co. in Pharmaunternehmen.
Das Problem sei vielmehr, Social-Media-Strategien intern durchzusetzen. Der
Aufbau von Zuversicht und Vertrauen in die sozialen Medien bei Mitarbeitern
sowie die Abstimmung notwendiger Ressourcen seien zwei Felder, welche es zu
managen gelte.
Viele der Befragten sagten gleichzeitig aus, dass ihnen die
passende „Architektur“ für den Einsatz von Social Media fehle. Nur sehr schwer
seien Budgets für Personal, Ausbildung und die Einstellung von
Social-Media-Profis zu bekommen. Viele Befragte sehen Probleme darin,
Web-2.0-Profis anzulocken.
Zielgruppengerechter
arbeiten
Die Analyse von Weber Shandwick merkt an, dass Patienten das
Internet zunehmend zur Informationsbeschaffung zu Gesundheitsthemen nutzen.
Deshalb müssten sich Pharmaunternehmen diesem Wandel anpassen. Wichtige
Anforderungen, die diese Branche erfüllen müsse, seien die Interessen der
verschiedenen Gruppen zu verstehen, sie mit digitalen Informationen versorgen und
direkt mit Zielgruppen zu kommunizieren.
Praktische
Orientierungshilfe geboten
Weber Shandwick liefern mit den „10 Rules of Engagement“,
basierend auf den Umfragergebnissen, eine Orientierungshilfe für
Kommunikationsverantwortliche, um den Unternehmen der Pharmabranche den
Einstieg in die sozialen Medien zu erleichtern und um das
Social-Media-Engagement zu stärken und intern Vertrauen zu schaffen.....weiterlesen unter takeweb21.wordpress.com



