Kunden und Interessenten im Zentrum des Dialogs

Social Media ist in aller Munde, ebenso der Dialog mit dem

Kunden. Und dies zurecht, denn Menschen konnten sich nie zuvor so schnell und

einfach informieren, austauschen und vernetzen.

Nur ist die Frage aus Unternehmenssicht, wie kann es daran

erfolgreich partizipieren? Wie kann es individueller und damit auch qualitativ

hochwertiger mit vielen Kunden zugleich in Kontakt bleiben? Ist diese

hochwertigere Kommunikation lediglich ein grundlegendes Erfordernis im

Wettbewerb oder zahlt sie sich finanziell aus? Wie kann es organisiert werden,

dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen? Um für sich diese zentralen Fragen

beantworten zu können, muss ein Unternehmen zunächst die wesentlichen Trends in

der mittelfristigen Perspektive erfassen und für sich bewerten- sowohl aus der

Kunden- als auch der Unternehmenssicht. Für die Unternehmen lassen sich aus den

Trends jeweils grundlegende Handlungsempfehlungen ableiten. Für die eigenen

unternehmensspezifischen Anpassungen und die eigene Implementierung stellen

diese eine wertvolle Ausgangsbasis dar.

Jeder potenzielle Kunde hatte schon immer sein ureigenes

Profil- Produktpräferenzen, Präferenzen für Medien- und Absatzkanäle sowie

Preisbereitschaften. Doch die kundenseitigen Ansprüche waren diesbezüglich

weder hoch entwickelt, noch konnte ihnen wirtschaftlich und technologisch

entsprochen werden. Derzeit ändert sich beides in rasantem Tempo: Bei den

Kunden ändert sich zum einen das Mediennutzungs- und Kaufverhalten. Dies geht

zeitgleich einher mit neuen Ansprüchen an die quantitative und qualitative

werbliche Ansprache bzw. den Dialog Marken und Unternehmen. Heute ermöglichen

zum anderen technologische „Customer Centricity“- Infrastrukturen und neue

Medien einen besseren und auch kostengünstigeren individuellen Kundendialog. In

naher Zukunft hat dies bereits weitreichende Konsequenzen für alle Unternehmen.

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News-Datum: 01.08.2013

News erstellt von:

takeWeb21 UG